Der Crypto Fear & Greed Index hat 22 aufeinanderfolgende Tage unter 25 verbracht, ein Rekord, der nur während des Baermarktes 2018-2019 und des FTX-Zusammenbruchs erreicht wurde.

Der Crypto Fear & Greed Index verbringt nun 22 aufeinanderfolgende Tage in extremer Angstzone, eine Dauer, die nur zweimal in der gesamten Bitcoin-Geschichte erreicht wurde.
Der Crypto Fear & Greed Index steht derzeit bei 20, tief in der Zone der "extremen Angst". Wichtiger als der Messwert selbst ist die Dauer: Der Index blieb 22 Tage in Folge unter 25 und erreichte waehrend der intensivsten Panik letzte Woche einen Tiefstand von 5.
Dieser anhaltende Zeitraum extremer Angst wurde nur zweimal zuvor erreicht. Das erste Mal war waehrend des Baermarktes 2018-2019, als Bitcoin von 20.000 Dollar auf unter 3.500 Dollar fiel. Das zweite Mal war waehrend des FTX-Boersenkollapses Ende 2022, als der Index absturzte, waehrend Ansteckungsaengste sich in der gesamten Branche ausbreiteten.
Beide vorherigen Fälle mit verlaengerter extremer Angst gingen signifikanten Erholungen voraus. Nach dem Tief 2018 erzielte Bitcoin innerhalb von 12 Monaten eine Rallye von mehr als 300%. Nach dem FTX-Crash im November 2022 erholte sich Bitcoin von 16.000 Dollar auf ueber 30.000 Dollar Mitte 2023, da sich der Markt widerstandsfaehiger als befuerchtet erwies.
Die aktuelle Angst wird durch eine Kombination aus geopolitischen Spannungen aus dem US-Iran-Konflikt, fuenf aufeinanderfolgende Monate Bitcoin-Preisrueckgaenge und anhaltende Abfluesse von Spot-ETFs angetrieben. Bitcoin wird in der Naehe von 68.000 Dollar gehandelt, nachdem es sich von Tiefstaenden von 63.000 Dollar am Wochenende erholte, waehrend Gold auf Rekordhoehen ueber 5.400 Dollar gestiegen ist und eine Auseinandersetzung im sicheren Hafen-Verhalten widerspiegelt.
Kontraere Investoren beobachten, ob die aktuelle extreme Angst das Muster seiner beiden historischen Vorlaufer widerspiegelt. Wichtige Niveaus zum Beobachten sind Bitcoin, das 65.000 Dollar als kurzfristige Unterstuetzung haelt, und ob ETF-Zustroemungsdaten die letzte Woche gesehenen Rueckkehr von 1 Milliarde Dollar fortsetzen. Die Spanne zwischen institutionellen Kaeufen und Angst von Privatanlegern schaffen eine bemerkenswerte Anspannung, die sich typischerweise mit einer scharfen Bewegung in eine Richtung aufloest.
Die Geschichte deutet darauf hin, dass anhaltende extreme Angst auf diesem Niveau eher Boeden markiert als weitere Rueckgaenge signalisiert. Ob 2026 dem Erholungsskript von 2019 und 2023 folgt, haengt von geopolitischen Entwicklungen und institutionellen Flussdaten in den kommenden Wochen ab.

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