Bitcoin hielt sich am 14. Juli nach einer volatilen Sitzung nahe $62,700, sodass der Verbraucherpreisbericht für Juni zum nächsten unmittelbaren Markttest wird.

Bitcoin wurde am frühen 14. Juli nahe $62,700 gehandelt, nachdem der Kurs während einer volatilen Montagssitzung in den unteren Bereich von $62,000 gefallen war.
Investing.com berichtete am 14. Juli, dass sich Bitcoin nach einem schwierigen Wochenstart für spekulative Anlagen nahe $62,700 und damit in der Nähe seiner Jahrestiefs hielt. Dem Bericht zufolge dämpften auch die nächste Veröffentlichung der Verbraucherpreise und die Zinserwartungen die Risikobereitschaft.
Moneyweb berichtete unter Berufung auf Bloomberg am 13. Juli, dass Bitcoin während der vorherigen Sitzung zwischen ungefähr $61,750 und $64,400 gehandelt wurde. Die beiden Berichte verorten BTC im selben niedrigen Bereich von $60,000, zeigen aber auch, wie schnell sich der Intraday-Handel rund um Makrodaten ausgeweitet hat.
Die Bewegung ist relevant, weil Bitcoin in einen Bereich zurückgekehrt ist, in dem geplante Makrodaten und Fondsflüsse die Preisbildung schnell bewegen können. Moneyweb berichtete unter Berufung auf Bloomberg am 13. Juli, dass BTC während der vorherigen Sitzung zwischen ungefähr $61,750 und $64,400 gehandelt wurde.
Diese Spanne ist keine Prognose. Sie gibt Lesern zwei Referenzpunkte zur Beurteilung der nächsten Sitzung. Der Bereich um $62,000 ist nach dem Montagstief nun der unmittelbare Referenzpunkt.
Der Verbraucherpreisbericht für Juni wird am 14. Juli veröffentlicht. Eine anhaltende Bewegung unter $62,000 würde das Tief vom 13. Juli bei nahe $61,750 wieder in den Fokus rücken, während eine Erholung über $64,400 zeigen würde, dass Bitcoin den stärksten Ausverkauf der Sitzung hinter sich gelassen hat.
Derzeit wird Bitcoin in einer engen Spanne gehandelt, die durch zwei konkrete Niveaus definiert ist: $62,000 auf der Unterseite und $64,400 auf der Oberseite. Die Inflationsdaten vom 14. Juli sind das nächste geplante Ereignis, das eine der beiden Grenzen testen kann.

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