Ein schwerer Eissturm in den Vereinigten Staaten hat die Bitcoin-Hashrate von 1,133 ZH/s auf 690 EH/s einbrechen lassen, wobei texanische Miner am stärksten betroffen sind.

Die Bitcoin-Netzwerk-Hashrate ist stark gefallen und sank innerhalb von nur 48 Stunden um 39%, während ein massiver Eissturm US-Miner offline zwingt.
Daten von CryptoQuant zeigen, dass die Bitcoin-Hashrate innerhalb eines 48-Stunden-Fensters bis zum 27. Januar von etwa 1,133 ZH/s auf 690 EH/s eingebrochen ist.
Der schwere Eissturm hat mehr als drei Dutzend US-Bundesstaaten getroffen und starken Schneefall, eisige Temperaturen und weitverbreitete Stromausfälle verursacht. Texas, das einen bedeutenden Teil der US-Mining-Operationen beherbergt, war besonders betroffen. Große Miner wie Marathon Digital, CleanSpark, Riot Platforms und Iris Energy haben alle dramatische Produktionsrückgänge gemeldet.
Die Vereinigten Staaten machen fast 38% der globalen Bitcoin-Hashrate aus, was inländische Störungen für die Netzwerksicherheit bedeutsam macht. Die tägliche Produktion von Marathon Digital soll Berichten zufolge von 45 BTC auf nur 7 BTC gefallen sein, während die Produktion von Riot Platforms auf 3 BTC täglich sank.
Die Situation hebt jedoch auch die Rolle der Bitcoin-Miner als flexible Energieverbraucher hervor. Branchenexperten weisen darauf hin, dass Miner, die an Demand-Response-Programmen teilnehmen, zur Stabilisierung des texanischen Stromnetzes beigetragen haben, indem sie ihre Operationen freiwillig einschränkten. ERCOT, der staatliche Netzbetreiber, bestätigte ausreichende Erzeugungskapazität, um die Winternachfrage zu decken, ein deutlicher Kontrast zur Katastrophe des Wintersturms Uri im Februar 2021.
Die Bitcoin-Hashrate hat bereits begonnen sich zu erholen und ist zum 27. Januar auf etwa 873 EH/s gestiegen. Die nächste Schwierigkeitsanpassung wird voraussichtlich eine Reduzierung zeigen, um den vorübergehenden Rückgang auszugleichen.
Analysten charakterisieren die Störung als vorübergehend, wobei sich die Mining-Aktivität wahrscheinlich normalisieren wird, sobald sich die Wetterbedingungen verbessern. Die Hash-Ribbon-Metrik, die die Kapitulation der Miner verfolgt, hat sich vertieft, historisch ein Signal, das Bitcoin-Preisexpansionsphasen vorausgeht.
Obwohl der 39%ige Hashrate-Rückgang beispiellos ist, ist die Erholung bereits im Gange. Das Ereignis demonstriert sowohl die Anfälligkeit des Minings gegenüber Wetterstörungen als auch die wachsende Rolle der Industrie im Netzstabilitätsmanagement.

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