Das Weiße Haus vermittelt in Verhandlungen zwischen Großbanken und Krypto-Unternehmen über Stablecoin-Rendite-Bestimmungen in der anhängigen Marktstruktur-Gesetzgebung.

Das Weiße Haus hat die Krypto-Regulierungsarena betreten und versucht, einen Kompromiss zwischen Banken und digitalen Asset-Plattformen zu vermitteln, ob Stablecoin-Emittenten Renditen zahlen dürfen.
Beamte des Weißen Hauses haben am Montag, dem 2. Februar, ein Treffen einberufen, bei dem Vertreter der Krypto-Industrie, darunter Coinbase, und traditionelle Bankmanager zusammenkamen, um einen wichtigen Streitpunkt im vorgeschlagenen Marktstrukturgesetz des Senats anzugehen. Der Digital Asset Market Clarity (CLARITY) Act zielt darauf ab, klare regulatorische Grenzen für Börsen, DeFi-Protokolle und tokenisierte Real-World-Assets zu etablieren. Das Gesetz ist jedoch wegen Meinungsverschiedenheiten ins Stocken geraten, ob Krypto-Plattformen Renditen auf Stablecoin-Guthaben anbieten dürfen, eine Funktion, die Banken als potenziellen Eingriff in ihr Einlagengeschäft betrachten. Die Digital Chamber, eine Krypto-Interessenvertretung, bestätigte, dass CEO Cody Carbone an den Gesprächen im Weißen Haus teilnahm.
Diese Intervention markiert eine bedeutende Eskalation im Engagement der Regierung für Krypto-Politik. Stablecoin-Renditen stellen eine wichtige Einnahmequelle für Krypto-Plattformen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Banken dar. Wenn sie in die endgültige Gesetzgebung aufgenommen werden, könnte dies die Mainstream-Akzeptanz digitaler Dollars beschleunigen. Umgekehrt argumentieren Banken, dass unregulierte Renditeangebote systemische Risiken schaffen. Das Weiße Haus möchte, dass beide Seiten bis Ende Februar einen Kompromiss finden, was die Dringlichkeit signalisiert, die Marktstruktur-Gesetzgebung vor den Ablenkungen durch die Zwischenwahlen später in diesem Jahr zu verabschieden.
Die Frist für einen Kompromiss ist Ende Februar 2026. Unterdessen hielten SEC und CFTC letzte Woche eine gemeinsame Konferenz ab, was darauf hindeutet, dass die Regulierungsbehörden nicht auf den Kongress warten. Bitcoin-ETFs verzeichneten am Montag Zuflüsse von 561,89 Millionen Dollar, was darauf hindeutet, dass das institutionelle Vertrauen sich trotz der jüngsten Volatilität stabilisieren könnte. Das Ergebnis dieser Verhandlungen könnte bestimmen, ob Krypto vollständig in das US-Finanzsystem integriert wird oder in regulatorischer Ungewissheit verbleibt.
Dies ist eine sich entwickelnde Geschichte. Die direkte Beteiligung des Weißen Hauses unterstreicht die hohen Einsätze sowohl für die Krypto-Industrie als auch für die traditionelle Finanzwelt, während sie um die Zukunft des digitalen Geldes in Amerika konkurrieren.

Wall Street giant Citigroup projects Bitcoin could reach $143,000 within 12 months, citing ETF demand and regulatory tailwinds as key catalysts.

The largest US bank is assessing spot and derivatives trading services as regulatory clarity enables traditional finance to deepen crypto involvement.

Senator Boozman postpones Digital Asset Market Clarity Act from January 15 to final week of January to secure bipartisan support.
Haftungsausschluss: Nachrichteninhalte dienen nur zu Informationszwecken und sollten nicht als Finanzberatung betrachtet werden. Marktbedingungen können sich schnell ändern. Führen Sie immer Ihre eigene Recherche durch.